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Paris I Terror I Refugees

Da war dieser Freitag…ein Tag an dem alle positiv auf das kommende Wochenende blicken. Genau genommen war es Freitag der 13te, ich bin absolut nicht abergläubig und habe noch nie wirklich was dafür übergehabt. Das Terroristen an diesem Tag Anschläge in Paris verüben, konnte niemand ahnen. Ein wenig erinnert es mich an den 11 September 2001, kurz 9/11.

Mein erster Gedanke hierzu: Zufall oder Absicht? 9/11, die Nummer des Notrufs der vereinigten Staaten und nun Freitag der 13te. Ein Zufall? Ich glaube eher dahinter steckt Absicht. Absicht insofern, dass die Menschen durch diese einprägenden Daten diese Tage niemals vergessen sollen.

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Das was in Paris geschehen ist, könnte so ziemlich überall auf der Welt passieren – auch in Deutschland. Darüber sollte sich jeder im Klaren sein. Ich bin mir sicher, viele haben noch gar nicht so ganz verstanden, was der Hintergrund der ganzen Sache ist. Als Zeichen der Solidarität ändern die Menschen bei Facebook Ihre Profilbilder, unterlegt in den Farben der französischen Flagge. Viele Länder strahlen Wahrzeichen in eben diesen Farben an. Das zeigt wie groß der Zusammenhalt in Europa sein kann, wenn es darauf an kommt. Auch wenn die wenigsten von uns nicht da waren…die Betroffenheit hat viele erreicht ebenso das Entsetzen über diese grauenvollen Taten.

Da gibt es da aber auch die hirnlosen, die den Flüchtlingen die Schuld an dem Ganzen geben. Das die Vorgehensweise, wie Flüchtlinge in unserem Land aufgenommen werden wirklich schlecht ist, darüber brauchen wir nicht diskutieren. Es ist nicht fair, gleich alle in eine Schublade zu stecken. Ich weiß, Schubladendenken ist für die meisten am einfachsten. Habt Ihr schon einmal darüber nachgedacht, das viele aus genau diesem Grund fliehen? Vor genau diesen Leuten, die in Paris übles angerichtet haben! Mittlerweile hat der IS bekannt gegeben, verantwortlich dafür zu sein. Grund dafür sind die Angriffe des Millitärs in Syrien und weiteren vom IS besetzten Regionen zur Bekämpfung des Terros. Neben den Großmächten wie Russland und den USA unterstützt nämlich auch Frankreich dieses Vorgehen.

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Kriege hat es schon immer gegeben und wird es auch immer geben. Das kann in Deutschland schneller geschehen als es uns vielleicht Recht ist…worauf ich hinaus will: Wäre hier Krieg, würde auch ich dankbar sein, wenn ich die Möglichkeit hätte in ein Land zu flüchten. Die Leute flüchten also aus Ihren Ländern, aus den Kriegsgebieten. Deutschland wirkt nicht nur wegen seiner guten Infrastruktur und Absicherung als sehr ansprechend, hinzu kommt das Flüchtlinge hier mit offenen Armen empfangen werden. Aber Flüchtlinge sind noch lange nicht alle Kriegsflüchtlinge. Ich finde Flüchtlinge die wirklich Hilfe benötigen sollen diese auch bekommen. Aber gegen die Menschen, die diese Situation ausnutzen sollte stärker vorgegangen werden.

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Wir haben da also die Kriegsflüchtlinge, diejenigen die des Krieges wegen flüchten (müssen). Dann haben wir die Wirtschaftsflüchtlinge, diejenigen die auf Aussicht eines besseren Lebens „flüchten“. Und dann gibt es da die, die sich unter die Menge mischen. Wie ideal, es gibt sehr wenige Grenzkontrollen und keine Registrierungen. Diese Leute können sich ganz einfach völlig unbemerkt in die Länder mischen. Ich denke so ähnlich wird das auch in Paris gewesen sein.

Erst neulich las ich einen Artikel, in dem bekannt gegeben worden war, dass zahlreiche syrische Blankopässe gestohlen wurden. Wenn ich die Quelle noch einmal wiederfinde, werde ich Sie hier verlinken. Selbst wenn es denn Kontrollen geben würde, die Wahrscheinlichkeit Terroristen aus der Menge heraus zu filtern, ist sehr gering, wenn nicht sogar fast unmöglich.

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Ein Problem, für das unsere Regierung endlich eine Lösung finden sollte, jeder Tag der verstreicht ist ein Tag zu viel. Ich lese Kommentare verängstiger Menschen, die Angst haben Weihnachtsmärkte oder stark besuchte Orte aufzusuchen. Wie Kriege gab es auch Terror schon immer und es könnte auch ohne vorhergegangene Ereignisse theoretisch jeden Tag passieren. Doch was tun? Im halbwegs sicheren Zuhause verharren und kaum noch vor die Tür gehen? Damit würdet Ihr dem Terror nur zeigen, dass wir quasi aufgeben und uns von solchen Aktionen einschüchtern lassen. Oder die kalte Schulter zeigen, dem Terror trotzen und so leben wie wir es wollen. Ich finde man sollte sich davon nicht einschränken lassen. Zumindest noch nicht. Die Zeit kann die Situation natürlich verschärfen, aber ich werde nach wie vor überall dort hingehen, wohin ich es möchte und auch will. Klar, ganz risikolos ist das nicht, aber überschaubar.

tag saschastracks zentriert

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